Listenplatz 1: Katerina Anastasiou

Porträt: Eine Griechin aus Wien Geboren und aufgewachsen ist sie in Athen, seit fünf­zehn Jahren lebt sie in Österreich: Katerina Anastasiou, soziale und antirassistische Aktivistin, parteilose Spit­zenkandidatin zur EU-Wahl im Mai von KPÖ PLUS – European Left – Offene Liste. Ein Porträt.

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»Ein Europa, das ökologisch, demokratisch, feministisch und sozial ist« Mit der Liste »KPÖ PLUS – European Left« wird es im Mai die Möglichkeit geben, auch in Österreich eine linke Stimme abzugeben. Spitzenkandidatin ist die parteiunabhängige Katerina Anastasiou.

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KandidatInnen

Listenplatz 2

Melina Klaus

„Fridays for Future ist in aller Munde! Als »KPÖ PLUS – European Left« verstehen wir uns als Teil der immer größer werdenden Bewegung, die einen radikalen Systemwechsel weg von grenzenlosen Wachstum fordert. Es braucht einen kompletten Neustart, der mit der kapitalistischen Profitlogik brechen muss. Ein Bedingungsloses Grundeinkommen wäre eine konkrete Alternative gleich wie ein überfälliger Schritt in diese Richtung.“

Listenplatz 3

Cristina Tamas

Ohne soziale Mindeststandards in der EU ist es nicht verwunderlich, wenn Menschen sich auf die Suche nach einem besseren Leben aufmachen. Die Familienindexierung, die Kürzung von Sozialleistungen für EU-BürgerInnen, die zunehmende soziale Willkür sind die aktuellen Antworten auf die Ungleichverteilung von Reichtum. Unser Kampf um gleiche Rechte, muss hingegen Hand in Hand mit dem Kampf gegen Ungleichheit, niedrige Löhne und Sozialdumping – ich nenne es einfach Ausbeutung – in der EU und darüber hinaus gehen.

Wahlprogramm

Wir wollen uns in einem Europa ohne Binnengrenzen frei bewegen. Wir wollen leben, lernen und arbeiten können, wo wir wollen. Wir wollen, wo immer wir wohnen, über gleiche soziale und demokratische Rechte verfügen. Wir wollen ein Europa gleicher Rechte für alle, die hier leben, und ein Europa, in dem Frieden herrscht, ein Europa, das mit seinen Nachbarn friedlich und solidarisch zusammenarbeitet, und das all jenen einen sicheren Platz bietet, die vor Krieg, Verfolgung, Elend und Klimakrise flüchten. [mehr]

Listenplatz 4

Didi Zach

“Ich kandidiere, weil es eine starke, radikale Linke benötigt – in Österreich und Europa. Warum benötigt es diese? Damit das Monster Kapitalismus endlich niedergerungen wird. Monster Kapitalismus? Ja – denn mehr als 3 Millionen Kinder (in Zahlen 3.153.600) sterben laut Caritas jährlich an Hunger.”

Listenplatz 5

Katalin Erdődi

“Ich kandidiere als unabhängige Aktivistin in Österreich, um eine starke linke Stimme bei den EU-Wahlen zu unterstützen. Ich lebe und arbeite seit sechs Jahren in Wien, bin eine der mehr als eine Million Menschen in Österreich, die kein Wahlrecht haben, da ich nicht Staatsbürgerin bin.” […mehr]

Listenplatz 6

Luis Cortés Barbado

„Nur eine Linke, die ein wirklich alternatives europäisches Projekt bietet, kann die fremdenfeindliche, unsolidarische und antisoziale Entgleisung des heutigen Europas abhalten. Ein Projekt für die Veränderung, die kollektive Antworten für kollektive Probleme gibt” […mehr]

Listenplatz 7

Gerlinde Grünn

“Ich kandidiere, weil es ein Europa der sozialen Sicherheit für alle statt für wenige braucht. Ich kandidiere, weil nur eine starke Linke in den Straßen, Parlamenten und Herzen die Rechten aufhalten kann.”

Listenplatz 8

Cevdet Kurt

“Ich kandidiere, weil ich als Angehöriger einer nationalen Minderheit deren Rechte angesichts der Stärkung reaktionärer Kräfte überall in Europa gefährdet sehe.
Nur das Engagement bei einer linken Bewegung mit Zukunft bietet alternative Wege dazu.”
Listenplatz 9

Heide Hammer

“Ich kandidiere für KPÖ PLUS bei den EU Wahlen, weil es eine radikale Stimme für ein transnationales Europa ohne Grenzen und Migrationsbeschränkungen braucht. Es ist genug für alle da, daraus resultiert soziale Sicherheit. Für alle die gleichen Privilegien, ohne die Pflicht, gleich sein zu müssen.”

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Aktuelles

ORF Pressestunde mit Katerina Anastasiou

Die ORF-Pressestunde mit Katerina Anastasiou in der kurzen Zusammenfassung der Zeit im Bild vom 28. April 2019.

Pressespiegel